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VielleichtanstillenTagen

Kritik von VielleichtanstillenTagen

Gesehen: Februar, 2018

Diese Kritik enthält Spoiler.

Staffel 1:

Manchmal kommen sie wieder - die Toten graben sich aus ihren Gräbern heraus ... - und dies auf durchaus spannende, unterhaltsame Weise, sofern man sich auf die fantastische Grundidee einlässt und die mysteriösen Wiederauferstehungsereignisse zuschauerisch weiter erforschen möchte.

Die australische Sci-Fi-Mystery-Serie schwächelt zwar in Staffel 1 manchmal an ihrer handwerklichen Umsetzung, wie etwa des Anscheins der eher soliden TV-Serien-Optik, an einigen ungelenken Action-Szenen und -Schnitten sowie manchen unglaubwürdigen darstellerischen Schauspielsituationen und -Dialogen, bietet bezüglich des Plots jedoch recht gute, wenn auch leichte, Unterhaltung und Anreize, der Geschichte weiter zu folgen. Das Genre wird dabei nicht neu erfunden, aber auf charmante Art bereichert.

Das Setting gefällt - die Geschehnisse sind unter australischer Sonne sehr gut und auch bei Nacht stimmungsvoll ausgeleuchtet, der Cast ist nicht spektakulär aber sympathisch und das grundsätzliche Mysterium der wandelnden Toten wird bis zum Schluss der Staffel weitgehend bewahrt. Obwohl natürlich deutliche Hinweise darauf gegeben werden, wer dafür verantwortlich sein könnte ...

In Erwartung einiger ausgeklügelter Story-Wendungen, Hinweise und roter Heringe freue ich mich auf die zweite Staffel!

(Format: Stream - Netflix, australisches Original mit deutschen Untertiteln)

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